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Leben in Haus und Garten

Gartenkreuzspinne.
Gartenkreuzspinne (Araneus diadematus) in einem Schlupfwinkel am Rand ihres Radnetzes. Foto: © Ursula Bauer

Wildtiere in Haus und Garten sind selten geworden. Grund dafür sind immer kleinere und sterilere Gärten und Häuser. Umso mehr freuen wir uns, wenn sich Schmetterlinge von Balkonblumen anlocken lassen, Fledermäuse an Sommerabenden durch die Luft flitzen oder eine Igelfamilie im Garten rumort.

Es gibt viele Möglichkeiten, solch willkommene Gäste rund ums Haus und im Garten anzusiedeln: Wer ihnen ausreichend Nahrung und einen geeigneten Platz zum Leben bietet, braucht nicht lange auf ihre Anwesenheit zu warten. Schon einfache Maßnahmen machen Haus und Garten zum Lebensraum für Tiere. Wir geben hier einige Tipps und Ideen, wo man anpacken kann und wie man mit kleinen Problemen im Zusammenleben umgehen sollte.

Ob der Steinmarder auf dem Dachboden, Schnecken im Gemüsebeet, der Buntspecht an der Hausfassade oder der Maulwurf auf dem englischen Rasen - alle Tiere gehören zu unserer Umwelt und haben ihre Existenzberechtigung. Wir sollten es wieder lernen, uns an unserer Umgebung zu freuen und versuchen diese so natürlich wie möglich zu gestalten, auch wenn der Aufwand sicher manchmal etwas größer sein wird als im sterilen Rasen, Rosen, Koniferengarten.

Foto: Ilona Laufersweiler / pixelio.de

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