Logo Aktion-Tier

aktion tier Aufklärungsarbeit Eindrücke der tierisch engagierten Mitarbeiter

Schauspielerin Regine Vergeen, bekannt durch den Film „Rennschwein Rudi Rüssel“, am aktion tier Informationsstand. Foto: © aktion tier e.V., Marc Brehmer
aktion tier informiert in Frankfurt
Die Arbeit am Infostand wird nie langweilig, denn man lernt ständig die unterschiedlichsten Menschen und Charaktere kennen. Foto: © aktion tier, Mark Brehmer
Auch Alexander Kreft arbeitet seit vielen Jahren engagiert im Aufklärungsteam von aktion tier. Foto: © aktion tier e.V.
 
 

Von Marc Brehmer, Juni 2016. Wenn sie aus Hessen oder dem Taunuskreis kommen, haben Sie bei Ihren regelmäßigen Einkäufen in ortsansässigen Märkten sicherlich bereits die “grünen Männlein“ mit dem einladenden Informationsstand bemerkt.

Sie kennen es dann vielleicht, unser Wiesbadener Aktionsteam, das Sie bei Wind und Wetter stets hochmotiviert und mit Begeisterung für unsere tierischen Freunde vor Ort informiert, gleich nach dem Sie gefragt werden, ob man Ihnen noch etwas “vom Pferd erzählen darf“. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann sind Sie möglicherweise bereits eines unserer geschätzten Mitglieder oder jemand, der es vielleicht noch werden möchte?

Mein Name ist Marc, ich bin 24 Jahre jung und arbeite seit 8 Monaten im Team für die Aufklärungsarbeit für aktion tier – menschen für tiere e.V. Nach meinen Erfahrungen kann so ein ganzer Tag im Freien ohne viel Bewegung gerade bei winterlichen Temperaturen schon einmal sehr an die Substanz gehen – allerdings wird es nie langweilig, denn man lernt ständig die unterschiedlichsten Menschen und Charaktere kennen.

Viele interessante Persönlichkeiten durfte ich bereits vor Ort über die Missstände im Tierschutz informieren und als Unterstützer für unseren Verein begeistern. Darunter die Schauspielerin Regine Vergeen, welche als „Oma Betty“ aus der 2008 erschienenen Kinderserie „Rennschwein Rudi Rüssel“ bekannt ist. Oma Betty haben wir vor einem Bio Markt in Frankfurt kennen lernen dürfen, wo ich sie auf die Problematik mit der Gesetzgebung in der industriellen Massentierhaltung ansprach. Frau Vergeen war zunächst sehr betroffen über das Leid der armen Ferkel, die nun wirklich kein schönes Leben führen dürfen. Im Laufe des Gesprächs wirkte sie jedoch immer enthusiastischer, nachdem sie erfuhr wie unser Verein für die Rechte der Tiere kämpft und dabei keinerlei Zeit und Mühe scheut.

Frau Vergeen: „Das goldige Ferkelchen auf dem Titel des Vereinsjournals hat mich sofort an unseren kleinen Rudi erinnert, der bei den Dreharbeiten so munter und voller Lebensfreude mit den Kindern durch die Blumenbeete sauste“. Oma Betty erinnert sich: „Den Schweinchen auf unserem Hof ging es immer hervorragend, die Kinder hatten einen riesen Spaß bei den Dreharbeiten und haben sich immer rührend um Rudi und seine Freunde gekümmert. Alle Tiere sollten das Recht haben, in Freiheit leben zu dürfen, und deshalb unterstütze ich aktion tier“. Wir haben uns sehr gefreut, eine so sympathische und prominente Unterstützerin für unsere Arbeit gefunden zu haben!