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Kastrierter und markierter Straßenhund. © Ursula Bauer
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"Wie man Straßentieren im Urlaubsland sinnvoll helfen kann"
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Vor allem in südlichen und osteuropäischen Ländern sind Straßenhunde und -katzen allgegenwärtig. Viele tierfreundliche Urlauber würden am liebsten alle einsammeln und mit nach Deutschland nehmen. Doch eine gut gemeinte Rettungsaktion kann schnell schiefgehen, wenn sie spontan und unüberlegt erfolgt. „Die Einreisebestimmungen innerhalb der EU sind streng!“, warnt Diplom Biologin Ursula Bauer von aktion tier e.V. „Wer sie nicht einhält, handelt sich und dem mitgenommenen Tier Ärger ein!“ Zudem ist es alles andere als sicher, dass das Zusammenleben zwischen Mensch und Streuner im neuen Zuhause dann auch tatsächlich klappt. „Nicht selten enden diese freiheitsgewohnten Vierbeiner wegen beidseitiger Überforderung in einem unserer Tierheime!“, berichtet die Tierschützerin. „Bevor über die Adoption und Mitnahme eines Straßentieres aus dem Ausland nachgedacht wird, sollte man sich die Situation vor Ort genau ansehen.“, rät Ursula Bauer deshalb. „Zum Teil geht es den Hunden und Katzen auf den zweiten Blick gar nicht so schlecht. Sie leben zwar nicht im Haus, haben jedoch oft eine Futterstelle, die von Anwohnern betreut wird.“ Folgende Möglichkeiten gibt es, sinnvoll zu helfen:
Weitere Informationen bei: aktion tier – menschen für tiere e.V. |
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aktion tier – menschen für tiere e.V. | aktion tier Geschäftsstelle Berlin Jüdenstrasse 6 | 13597 Berlin Tel.: + 49 30 30 111 62 0 | Fax: +49 30 30 111 62 14 E-Mail: berlin@aktiontier.org Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10-17 Uhr |