Pressemitteilungen

Achtung, magnetisch!

Achtung, magnetisch!

Es gibt Dinge, die gibt es gar nicht. Dazu gehören Hamster, die tagelang in der Ecke sitzen und sich nicht rühren. Bringt der besorgte Tierbesitzer den Kleinen zum Tierarzt, ist der Nager auf einmal putzmunter und frisst wie ein Scheunendrescher. So geschehen letzten Monat in England. Des Rätsels Lösung liegt vor allem in einer Besonderheit der Nahrungsgewohnheiten des Hamsters.

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Worauf ich achten sollte, wenn ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren möchte

Hunde im Tierheim

Worauf ich achten sollte, wenn ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren möchte

Grundsätzlich ist es lobenswert, wenn sich Menschen nicht beim Züchter, im Zoogeschäft oder via Internet einen Hund besorgen, sondern ins nächste Tierheim fahren, um sich dort nach einem geeigneten Vierbeiner umzusehen. Damit sich Topf und Deckel finden und das Zusammenleben gut klappt, sollten jedoch einige Dinge beachtet werden.

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Wenn der Hund stinkt

Nasser Hund. Foto: © Ursula Bauer

Wenn der Hund stinkt

Vor allem in den Sommermonaten ist es kaum auszuhalten. Der geliebte Vierbeiner müffelt, und zwar so schlimm, dass man es mit ihm gemeinsam kaum in einem Zimmer auszuhalten vermag. Auch Autofahren wird zur olfaktorischen Herausforderung. Auf kleinem Raum zusammengepfercht, gibt es kein Entkommen vor den tierischen Ausdünstungen.

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Tag der Katze – nicht nur Anlass zum Feiern

Tag der Katze – nicht nur Anlass zum Feiern

Der 8. August ist Weltkatzentag – oder auch „Tag der Katze“ genannt. In Deutschland sind Katzen die mit Abstand beliebtesten Haustiere. Die Anzahl der in deutschen Haushalten lebenden Stubentiger hat sich seit dem Jahr 2000 (6,8 Mio) bis 2016 (13,4 Mio) fast verdoppelt. Aber ist diese vermeintliche Katzenliebe wirklich so groß und rein?

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Ich habe ein Eichhörnchenbaby gefunden – was soll ich tun?

Eichhörnchen-Baby.

Ich habe ein Eichhörnchenbaby gefunden – was soll ich tun?

Ein junges Eichhörnchen, das allein zum Beispiel im Park an einem Baum sitzt, weckt zu Recht Aufmerksamkeit und Mitleid. Meistens wird angenommen, dass das Muttertier gestorben ist und das verwaiste Junge nun hilflos verhungert. „Dabei gibt es auch noch zahlreiche andere Gründe“, weiß Tanya Lenn von der aktion tier- Eichhörnchenhilfe Berlin-Brandenburg.

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Welle ansteckender Blutarmut

Welle ansteckender Blutarmut

Die Krankheit ist so fies, wie sie sich anhört. Die EIA (Equine Infektiöse Anämie) wird durch einen Retro-Virus ausgelöst, das über Stechmücken wie Bremsen sowie über Putz- und Sattelzeug von Pferd zu Pferd übertragen werden kann. Übersetzt man die Fachsprache, spricht man von ansteckender Blutarmut, denn das Virus befällt das Blut an sich sowie die blutbildenden Organe und führt auf diese Weise zum Blutmangel und in der Folge häufig zum Tod.

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Krasse Verstümmelung – Krallenamputation bei Katzen

Krasse Verstümmelung – Krallenamputation bei Katzen

In einigen Ländern so zum Beispiel den USA ist es Routine: um Mobiliar, Teppiche und Vorhänge zu schützen, werden den Katzen die Krallen amputiert. Doch eine neue Studie belegt: Dieser Eingriff hat für die Katze dramatische Folgen.

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Glücklichmacher für Stubentiger

Glücklichmacher für Stubentiger

Das Leben einer Wohnungskatze ist oft durch eines geprägt – Langeweile. Nicht selten führt ein eintöniges Leben zu Verhaltensstörungen. Die gefrusteten Vierbeiner lecken sich das Fell so ausgiebig bis sie nackt sind oder sie fangen an, in der Wohnung Urin zu verspritzen. Doch es gibt Hoffnung. Der ausgeprägte Geruchssinn der Katzen kann genutzt werden, um ihr Leben zu bereichern.

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Verladetraining mindert Verletzungsrisiko

Pferd am Hänger

Verladetraining mindert Verletzungsrisiko

Der Alptraum so mancher Pferdefreunde – das Verladen des Vierbeiners auf den Hänger. Schon wenn die Transportgamaschen angelegt werden, riechen einige Pferde Lunte und werden nervös. Geht es Richtung Rampe, legt das Ross den Rückwärtsgang ein. Jetzt kann es gefährlich werden, für Pferd und Halter.

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Passivrauchen belastet auch Haustiere massiv

Passivrauchen belastet auch Haustiere massiv

Schon ältere Studien aus den USA ließen sicher darauf schließen, dass Heimtiere von Rauchern besonders häufig an verschiedenen Tumorarten erkranken. Nachteil dieser Studien war, dass die Angaben über das Maß, in dem die Tiere dem Rauchkonsum ausgesetzt waren, lediglich auf Aussagen der Tierbesitzer beruhten. Somit konnten nur bedingt konkrete Rückschlüsse gezogen werden, inwieweit das Tumorrisiko bei zunehmendem Zigarettenkonsum im Haushalt steigt.

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